Botschafter der Stiftung

 
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Markus Ertl

„Es ist mir eine große Freude , für die Inklusions-Stiftung Botschafter zu sein“

Für Markus Ertl war seine Sehbehinderung nie ein Grund sich ausgrenzen oder ausbremsen zu lassen. Eine degenerative Augenerkrankung lies ihn mit 40 Jahren erblinden. Die Diagnose dafür erhielt er bereits als Kind.

Er ist davon überzeugt, dass auch Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen dabei sein können.

Als Familienvater, Gemeinderat, Mitglied in der Kirchenverwaltung, Vereinsvorsitzender und in vielen anderen ehrenamtlichen Funktionen übernimmt er viel Verantwortung in der Gesellschaft.
In der Familie, unter Freunden in der Arbeit und in Vereinen, auch im Sport und in der Kultur, sowie in Schulen und in der Politik ist Teilhabe erwünscht.

Als gebürtiger Lenggrieser ist er stark mit dem Ski- und Bergsport verbunden und ist selbst ein leidenschaftlicher Skisportler. Dort kommt es vor, dass ihm Barrieren im Weg stehen. Diese Barrieren für sich und andere Personen mit Einschränkungen abzubauen, ist ihm dabei sehr wichtig.

Inklusion schafft Bewusstsein und den notwendigen Rahmen, um von Anfang an dabei sein zu können. Dafür steht die Christine-Göttfried-Stiftung für Inklusion in den Landkreisen Miesbach und Bad Tölz-Wolfratshausen und dafür steht auch Markus Ertl.

 
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Wolfgang Göttfried

Botschafter

Mein Name ist Wolfgang Göttfried und ich bin stolzer Botschafter der Christine Göttfried Stiftung für Inklusion.

Nur mal so angenommen Inklusion wäre alltäglich, dann bräuchten wir keine Maßnahmen zur Förderung von Inklusion.

Mit der Stiftung, welche von Christine ins Leben gerufen wurde, möchte ich als Botschafter dazu beitragen, dass wir die Unsicherheit im Umgang mit behinderten Menschen verlieren und wir so viel „normalen Umgang miteinander“ wie möglich im Alltag haben, z.B. beim Sport, Einkaufen oder anderen alltäglich selbstverständliche Dingen.

Ich bin sehr stolz Botschafter der "Christine Göttfried Stiftung für Inklusion" zu sein und dieses Projekt unterstützen zu dürfen.